Die friedliche Geburt
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Die friedliche Geburt
Deine positive Geburtsvorbereitung

Du hast den Wunsch, dein Baby angstfrei, natürlich, selbstbestimmt, und sanft zur Welt zu bringen?

Auf diesen Seiten erfährst du alles über meine Methode DIE FRIEDLICHE GEBURT und wie die Geburt deines Kindes mithilfe von geburtsvorbereitender Hypnose und Mentaltraining zu einem glücklichen Erlebnis werden kann..

Mehr erfahren
  • Für das Seminar im Mai bin ich in einen größeren Raum umgezogen. Es gibt also zusätzliche Plätze, die aber erfahrungsgemäß schnell weg sind…
  • Noch mehr Geburtsberichte! Es gibt ein neues wunderbares Video, in dem Thais von ihren Erfahrungen berichtet
  • Du hast dich mit meiner Methode vorbereitet und möchtest mir von deiner Geburt erzählen? Schreib mir eine Mail!
  • Version 2.1 der App ist veröffentlicht, mit zwei komplett neuen kostenlosen Meditationen! Hol sie dir für iPHONE oder ANDROID!

Bereite dich auf eine selbstbestimmte und
natürliche Geburt vor

Geburtsvorbereitung HypnoBirthing Online Kurs

Ich freue mich, wenn ich dich in deiner Schwangerschaft begleiten darf, um dich optimal auf eine sanfte und beglückende Geburtserfahrung vorzubereiten.
In meinem Online-Kurs vermittle ich dir mein gesamtes Wissen, das du dafür benötigst.

Entdecke meinen Online-Kurs

MEINE LIVE-SEMINARE

Meine Live-Seminare sind ein besonders intensiver und persönlicher Weg, meine Methode zu lernen. Sie finden monatlich statt (Termine findest du HIER), dauern jeweils ein Wochenende und dein Geburtsbegleiter (Partner, Freundin o.ä.) ist mit dabei. Du kannst das Seminar natürlich aber auch alleine besuchen. Mit enthalten ist außerdem der Zugang zum Online-Kurs und eine persönliche Einzelsitzung bei mir.
Ich würde mich sehr freuen, dich bald bei einem meiner Seminare persönlich kennenlernen zu dürfen!

Mit dem Wissen aus meinem Seminar kannst du…

Geburtsvorbereitungs-Kurs HypnoBirthing
  • Die Angst vor der Geburt überwinden.
  • Den körperlichen und seelischen Zusammenhang zwischen Angst, Anspannung und Schmerz verstehen.
  • Die Chance auf eine natürliche Geburt erhöhen.
  • Die Technik einer einfachen und sicheren Selbst-Hypnose erlernen, die dir hilft, die Geburt deines Babys in Frieden und Ruhe zu erleben – ganz gleich, was um dich herum geschieht.
  • Eine spezielle Atemtechnik erlernen, die dir hilft, die Geburt wunderbar zu meistern.
  • Mit Hilfe von Tiefenentspannung Geburtsschmerzen und Verletzungen reduzieren oder sogar ganz verhindern.
  • Die Verbindung zu deinem Körper und deinem Baby stärken.
  • Frühere unangenehme und traumatische Geburtserlebnisse hinter dir lassen und dein Vertrauen in dich und die Geburtsfähigkeit deines Körpers (zurück-) gewinnen.
  • Dir ein ganzes Wochenende Zeit nehmen, um dich gemeinsam mit deinem Partner oder alleine auf dein Baby und eure/deine Elternschaftschaft einzustimmen.

ERFAHRUNGSBERICHTE

Was Teilnehmerinnen meiner Kurs berichten

Lena

Online-Kurs, Klinik-Geburt
20.03.2019

Liebe Kristin,

heute ist meine zweite Tochter schon zwei Monate alt, dennoch möchte ich dir noch schreiben, dass ich dank deiner Methode eine wunderschöne, selbstbestimmte Geburt erleben durfte.

Die Geburt meiner ersten Tochter verlief mit vielen Interventionen, obwohl ich mir eine möglichst natürliche Geburt gewünscht hatte. Nach einer langen Latenzphase von vier Tagen mit vielen schmerzhaften Wehen wurde eingeleitet. Nachdem trotz vollständiger Öffnung des Muttermundes die Geburt aufgrund eines hohen Geradstandes stillstand wurde mittels PDA und Wehentropf versucht, dass meine Tochter ihr Köpfchen in die richtige Position dreht. Schließlich endete die Geburt mit einem Kaiserschnitt. Ich war sehr enttäuscht. Ich fühlte mich, als hätte ich es nicht geschafft, obwohl ich alles versucht hatte (Kopfstand im Kreißsaal etc.).

Etwa …

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Liebe Kristin,

heute ist meine zweite Tochter schon zwei Monate alt, dennoch möchte ich dir noch schreiben, dass ich dank deiner Methode eine wunderschöne, selbstbestimmte Geburt erleben durfte.

Die Geburt meiner ersten Tochter verlief mit vielen Interventionen, obwohl ich mir eine möglichst natürliche Geburt gewünscht hatte. Nach einer langen Latenzphase von vier Tagen mit vielen schmerzhaften Wehen wurde eingeleitet. Nachdem trotz vollständiger Öffnung des Muttermundes die Geburt aufgrund eines hohen Geradstandes stillstand wurde mittels PDA und Wehentropf versucht, dass meine Tochter ihr Köpfchen in die richtige Position dreht. Schließlich endete die Geburt mit einem Kaiserschnitt. Ich war sehr enttäuscht. Ich fühlte mich, als hätte ich es nicht geschafft, obwohl ich alles versucht hatte (Kopfstand im Kreißsaal etc.).

Etwa 2 Monate vor Geburt meiner zweiten Tochter kamen alle Erinnerungen wieder hoch und ich merkte, dass ich regelrecht Angst vor der Geburt hatte. Auch mein Mann hatte schlechte Erinnerungen.
Zufällig stieß ich in einem Heftchen der Drogerie Rossmann auf einen kurzen Bericht über deine Arbeit. Das machte mich neugierig und ich las Erfahrungsberichte im Internet. Zunächst schreckte mich der Preis ab, mich anzumelden. Doch ich dachte, wenn es mir hilft, ist es jedes Geld wert. Etwa sechs Wochen hörte ich jeden Tag deine Hypnosen und arbeitete den Online-Kurs durch. Ich merkte, dass ich mich immer besser entspannen konnte und ich meine Angst vor der Geburt verlor.

Als nachts die Wehen einsetzten, hörte ich deine Hypnose (während der Geburt) und war ganz bei mir. Am Morgen brachte mein Mann unsere große Tochter in den Kindergarten und ich dachte, dass wir danach in die Klinik fahren würden. Doch die Wehen hörten plötzlich fast auf. Ich dachte schon, es würde wieder so kommen wie bei der ersten Geburt. Am Mittag ging ich in die Badewanne, um mich zu entspannen. Dabei hörte ich die Hypnose zur Förderung des Geburtsbeginns. Ich konzentrierte mich ganz darauf und die Wehen kamen wieder regelmäßiger. Als ich aus der Wanne stieg, kamen sie in sehr kurzen Abständen. Mein Mann rief meine Hebamme an und nach ihrer Untersuchung waren wir sicher, in die Klinik fahren zu können. Mein Mann übernahm dort die ganze Kommunikation. Ich blieb immer bei mir und veratmete leise die Wehen. Nur in der Übergangsphase half es mir mehr zu tönen. In der Pressphase kommunizierte die Hebamme direkt mit mir, doch es blieb ruhig. Als meine Tochter da war, war ich völlig überwältigt.

Hinterher lobte mich die Hebamme, wie ich die ganze Zeit bei mir geblieben war. Ich glaube, sie war anfangs skeptisch gewesen. Mein Mann war ein toller Begleiter. Auch wenn ihm nicht alles an der Methode gefiel, vor allem, dass er nur mit einzelnen Wörtern mit mir kommunizieren sollte, ließ er sich darauf ein und unterstützte mich.
Ich bin sehr dankbar für dieses wunderbare Geburtserlebnis und nun auch versöhnt mit der ersten Geburt.

Vielen, vielen Dank!!

Liebe Grüße aus Süddeutschland,
Lena

Lena

Online-Kurs, Klinik-Geburt
20.03.2019

Katrin

Online-Kurs, Geburtshaus
18.03.2019

Ich hatte schon seit längerem deinen Podcast gehört und habe mich 2 Monate vor dem errechneten Entbindungstermin entschieden, mit meinem Mann deinen Onlinekurs zu machen. Ab dem Zeitpunkt habe ich fast jeden Tag mindestens ein Mal meditiert. Das fiel mir nicht schwer, weil die tägliche Entspannung richtig gut tat und ich das Gefühl hatte, mich noch mehr mit meinem Baby im Bauch zu verbinden.

Ich habe mit ganz viel Vorfreude und Zuversicht auf den Tag hingearbeitet, an dem mein Baby kommen will. Als dann eines Abends die Fruchtblase sprang, war ich bereit! Ich hörte die Geburtsmeditation im Loop und die Eröffnungsphase verging wie im Flug. Der Unterschied zwischen Phasen in Hypnose und Phasen in vollem Wachzustand (z.B. Telefonate mit der Hebamme) war enorm: In Hypnose hatte ich überhaupt keine Angst …

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Ich hatte schon seit längerem deinen Podcast gehört und habe mich 2 Monate vor dem errechneten Entbindungstermin entschieden, mit meinem Mann deinen Onlinekurs zu machen. Ab dem Zeitpunkt habe ich fast jeden Tag mindestens ein Mal meditiert. Das fiel mir nicht schwer, weil die tägliche Entspannung richtig gut tat und ich das Gefühl hatte, mich noch mehr mit meinem Baby im Bauch zu verbinden.

Ich habe mit ganz viel Vorfreude und Zuversicht auf den Tag hingearbeitet, an dem mein Baby kommen will. Als dann eines Abends die Fruchtblase sprang, war ich bereit! Ich hörte die Geburtsmeditation im Loop und die Eröffnungsphase verging wie im Flug. Der Unterschied zwischen Phasen in Hypnose und Phasen in vollem Wachzustand (z.B. Telefonate mit der Hebamme) war enorm: In Hypnose hatte ich überhaupt keine Angst, ich war einfach nur motiviert und voller Freude. Im Wachzustand keimten aber Zweifel, Panik und Schmerzen auf. Daher kann ich ganz klar sagen: Die Eröffnungsphase hätte ich nicht gerne ohne die mentale Vorbereitung erleben wollen.
Als die Presswehen starteten, fuhren wir ins Geburtshaus, wo ich dann ohne deine Stimme auf den Ohren die flotte letzte Phase meisterte. Ich war im natürlichen Geburts-Flow.

Beim nächsten Mal würde ich wieder alles genauso machen: Meditieren üben, Geburt in Hypnose mit ebenfalls trainiertem Mann, Geburtshaus mit seinen wunderbaren Hebammen. Das alles zusammen hat mir ein wunderwunderschönes Geburtserlebnis beschert. Danke!

Katrin

Online-Kurs, Geburtshaus
18.03.2019

T.

12.03.2019

Liebe Kristin,

Unser Sohn L. ist auf wunderbare Weise am 9.2 geboren.

Ich kann es manchmal gar nicht fassen – ich hatte eine Traumgeburt durch deine unglaublich effektive, tolle Methode.
Ich habe dein Seminar besucht und hatte zwei Monate Zeit zu üben, was ich fleißig gemacht habe – zwei mal am Tag habe ich mir die Hypnosen angehört. Ich habe speziell die für das Krankenhaus geliebt – besonders die Stellen wenn du sagst “die Menschen sind ganz.. weit…weg” und “wie ein Delphin tauchst du manchmal auf”…

Los ging es am 8. Nachmittag mit leichten Wellen. Schon von da an habe ich mich zurückgezogen, hingelegt und mir die Hypnosen immer wieder angehört.
Am Abend haben wir noch Pizza geholt und in aller Ruhe gegessen. Dann später habe ich mich wieder hingelegt, bei schon stärkeren Wellen, und mir weiter die Hypnosen angehört …

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Liebe Kristin,

Unser Sohn L. ist auf wunderbare Weise am 9.2 geboren.

Ich kann es manchmal gar nicht fassen – ich hatte eine Traumgeburt durch deine unglaublich effektive, tolle Methode.
Ich habe dein Seminar besucht und hatte zwei Monate Zeit zu üben, was ich fleißig gemacht habe – zwei mal am Tag habe ich mir die Hypnosen angehört. Ich habe speziell die für das Krankenhaus geliebt – besonders die Stellen wenn du sagst “die Menschen sind ganz.. weit…weg” und “wie ein Delphin tauchst du manchmal auf”…

Los ging es am 8. Nachmittag mit leichten Wellen. Schon von da an habe ich mich zurückgezogen, hingelegt und mir die Hypnosen immer wieder angehört.
Am Abend haben wir noch Pizza geholt und in aller Ruhe gegessen. Dann später habe ich mich wieder hingelegt, bei schon stärkeren Wellen, und mir weiter die Hypnosen angehört. Gegen 22 Uhr wurden die Wellen regelmäßiger und wir haben uns zusammen mit der Hebamme entschieden, ins Krankenhaus zu fahren.
Ich hatte mir kabellose Kopfhörer mit Noise Canceling und einen mp3 Player gekauft mit extra viel Akku. Auch im Taxi hörte ich die Hypnosen.
Meine Hebamme wusste, wie ich mir das ganze vorstelle. Sie hat mir sofort, als wir kamen ermöglicht, in ruhiger und stimmungsvoller Atmosphäre zu sein – mit einem schönen warmen Licht. Sie wusste auch schon, dass ich keine Wanne möchte und mir eigentlich das Vorwehen-Zimmer wünsche, mit ganz normalem Doppelbett (bei der Geburt meiner ersten Tochter mochte ich das Wasser nicht).

Ich war mit meinem Mann alleine im Zimmer und hatte deine Stimme die ganze Zeit im Ohr. Die Hebamme meinte, wir sollten sie rufen, falls ich sie brauchen sollte.
Ich konnte mich sehr gut entspannen, habe mich wohl gefühlt und mich gefreut auf das wundervolle Ereignis! Die Wellen waren nur ein Druckgefühl und ich kam mit der Atmung sehr gut zurecht. Die Wellen-Pausen habe ich besonders genossen – ich wäre immer wieder fast eingeschlafen zwischendurch, auch bei sehr kurzen Pausen!
Die Hebamme fragte erstaunt, als sie vorbeischaute, ob ich zu doll müde wäre oder so – ich glaube sie hat so eine entspannte, glückliche gebärende Frau noch nie erlebt! Als sie da war, konnte ich sogar mit ihr sprechen, ohne aus der Trance zu kommen. “Wie ein Delfin” tauchte ich auf und sagte ihr, dass die Wellen nicht schmerzvoll waren. Ich weiß noch, dass sie fragte, auf einer Skala von 0 bis 10, wie viel Schmerzen ich hatte (auf der 10 die schmerzvollste Welle, die ich von der Geburt meiner ersten Tochter kannte, sein sollten). Das war schon irgendwann gegen 2 Uhr morgens (mein Baby war um 4:30 da) und die Schmerzen waren noch bei 3. Also kaum was!

Dann gegen 4 Uhr ist das Baby plötzlich weiter runter gerutscht. Ich habe meinem Mann gebeten, die Hebamme zu rufen und sie hat uns in den Kreißsaal gebracht. Noch ein paar Wellen und er war geboren! Die letzte halbe Stunde war schon sehr gewaltig, aber ich hatte währenddessen trotzdem ein Gefühl von Freude und Zuversicht, dass alles richtig war, wie es war. Die Kopfhörer mussten weg, weil ich aktiv pressen sollte und die Anweisungen der Hebamme hören wollte.

Wir haben ein entspanntes Baby, das sofort nach dem ersten Schrei wieder eingeschlafen ist. Die Ärztin meinte, er wäre super gut mit Sauerstoff versorgt und merkte kaum dass er geboren war… uns ging es so gut, dass wir Mittags schon zu Hause waren, zurück bei unserer großen Tochter.

Eine Traumgeburt, ein unglaublich tolles Erlebnis, ein spannendes Abenteuer… ich hatte die letzte halbe Stunde und nach der Geburt, durch die lange Zeit, die ich in Trance war, sehr viel Energie. Es war wie die ganze Zeit Kraft sammeln und sparen, um dann zum Schluss ganz viel Gas geben zu können! Und ich habe am nächsten Tag sogar gedacht: “wie schade, dass es schon vorbei ist! So möchte ich mindestens fünf weitere Kinder bekommen!”.
Ich danke dir aus vollem Herzen und wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deiner wunderbaren Methode! Und jetzt heißt es für mich: weiterempfehlen, weiterempfehlen, weiterempfehlen…!!!!!

Herzliche Grüße

T.

T.

12.03.2019

Tanja

Live-Seminar, Klinik-Geburt
25.02.2019

Liebe Kristin,

mein Mann und ich waren im November bei Dir im Seminar in Berlin.
Und wir wollten Dir gerne berichten 🙂

Allgemein ging es mir in der Schwangerschaft super, bis auf ein paar Zipperlein. Ich brauchte viel Schlaf, konnte mich manchmal auch nicht sooo freuen, schwanger zu sein. Aber sonst war alles in Ordnung.

Der errechnete Termin war der 31.1.19 und meine Ärztin war wirklich human und gab mir leicht +10 Tage Zeit. Zwar musste ich nach dem Termin alle 2 Tage zur Kontrolle des Fruchtwassers und CTG. Aber ich war guter Hoffnung und tiefenentspannt, dass sich unser Kleiner bestimmt alleine auf den Weg macht, bevor sie mich zum Vorstellen ins Krankenhaus schickt.
Eine Freundin fragte am 5.2.19 noch nach, ob es mir denn noch gut ginge, ich schickte ihr noch ein Bild von mir und ging gemütlich schlafen. Es war die Tage davor schon so, dass mein Bauch immer wieder mal hart wurde, aber ich kannte ja keine Wellen und wusste auch nich …

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Liebe Kristin,

mein Mann und ich waren im November bei Dir im Seminar in Berlin.
Und wir wollten Dir gerne berichten 🙂

Allgemein ging es mir in der Schwangerschaft super, bis auf ein paar Zipperlein. Ich brauchte viel Schlaf, konnte mich manchmal auch nicht sooo freuen, schwanger zu sein. Aber sonst war alles in Ordnung.

Der errechnete Termin war der 31.1.19 und meine Ärztin war wirklich human und gab mir leicht +10 Tage Zeit. Zwar musste ich nach dem Termin alle 2 Tage zur Kontrolle des Fruchtwassers und CTG. Aber ich war guter Hoffnung und tiefenentspannt, dass sich unser Kleiner bestimmt alleine auf den Weg macht, bevor sie mich zum Vorstellen ins Krankenhaus schickt.
Eine Freundin fragte am 5.2.19 noch nach, ob es mir denn noch gut ginge, ich schickte ihr noch ein Bild von mir und ging gemütlich schlafen. Es war die Tage davor schon so, dass mein Bauch immer wieder mal hart wurde, aber ich kannte ja keine Wellen und wusste auch nicht, ob ich Senkwehen hatte, da ich zum ersten Mal schwanger war. Schmerzen jedenfalls traten zu keiner Zeit auf 🙂

Nachts ab 3 Uhr ging es dann los am 6.2.19, ich stand auch während der Schwangerschaft nachts des Öfteren auf und blieb im Wohnzimmer, um meinen Mann nicht zu wecken. Es kamen also immer wieder mal Wellen, aber noch nicht regelmäßig. Alles schmerzfrei. Ich machte mir Himbeerblättertee, stellte alles gemütlich bereit, klappte meine Kopfhörer auf und hörte Deine Trance „Während der Geburt“. So lag ich entspannt mit meinen zwei Katern, die sich zu mir gekuschelt hatten auf unserer Couch.
Ich sah auf die Uhr und beschloss bis 6 Uhr ginge das schon noch, da mein Mann da eh aufstehen musste zur Arbeit. Die Wellen wurden stärker und kamen regelmäßig, allerdings stoppte ich da nicht mit oder so. Tatsächlich war es irgendwann 6 Uhr am Mittwoch Morgen und ich meinte zu meinen Mann, dass er heute wohl lieber nicht zur Arbeit fährt 😉 Er packte noch den Rest ins Auto, ich hatte mein Nachthemd, ne Trainingshose und Winterjacke an, konnte noch selbst in die Turnschuhe schlüpfen. Sah allgemein etwas seltsam und bunt aus denk ich. Haare zerzaust – im Nachhinein echt lustig. So schlappte ich also aus der Haustür, mein Mann hatte das Auto mit Warnblinker abgestellt und packte mich in den mit Handtuch ausgelegten Autositz. So starteten wir gegen 6.20 Uhr los ins Krankenhaus. Die Fahrt war unangenehm und kam mir eeewig vor (40 Min.), das Wetter war nicht so toll, doch wir kamen dann kurz nach 7 an.
Fuhren in den 2. Stock, dort kniete ich im Buffettraum gekrümmt auf den Boden und Stuhl anhaltend im Vierfüßler. Ich teilte meinen Mann noch mit, dass ich so einen argen Pressdrang hab, nicht weitergehen kann und er des dem Personal bitte sagen soll. Die diensthabende Hebamme nahm an, dass ich simulierte. (…) Als ich wiederholte, dass ich so einen Pressdrang hätte, sah sie gnädigerweise mal nach. „Oh, doch schon 5cm, da fahren wir gleich weiter zum Kreißsaal!“
SCHICHTWECHSEL
Ich denke, die Hebamme davor war einfach durch. Soweit ich weiß, gibts dort 4 freiberufliche Hebammen, die 24-Std.-Dienste leisten und dann 3 Tage frei haben. Jetzt kam unsere „Wunschhebamme“, die wir schon beim Info-Abend kennenlernten. Elisabeth strahlte eine wahnsinnige Ruhe aus, war älter (vermutlich wenige Jahre vor der Rente). Den Kreißsaal kannte ich ja schon von der Besichtigung. Ich war die ganze Zeit ruhig und ließ alles auf mich zukommen. Die Kopfhörer hatte ich nicht mehr auf.

Nun bekam ich einen Zugang oder vielleicht wurde der auch schon am Zimmer gemacht, das weiß ich nicht mehr genau. Mir wurde nur Flüssigkeit angehängt und diese lief durch. Meine größte Sperre war gegen diesen Zugang, aber nun da er da war, störte mich diese Kanüle Null, darüber macht man sich wirklich keine Gedanken mehr.
Ich fühlte mich wohl. Krabbelte im Vierfüßler auf das Bett im Kreißssaal, welches man in alle möglichen Richtungen umklappen und hoch/runterfahren konnte. Sie bedeckte mich über den Hintern mit einer weichen kleinen Decke und saß hinter mir. Streichelte sanft meinen unteren Rücken – und das tat sooo gut, ich hatte solche Rückenbeschwerden!! Erst ging ich immer davon aus, dass mehr der Bauch arbeiten würde. Ich fühlte mich in meiner Privatsphäre aber sehr respektiert.

Mein Mann saß am Kopfende bzw. seitlich neben mir, reichte mir Wasser, ließ mich an unseren Öl (Anker) schnuppern, legte mir einen kalten Waschlappen auf die Stirn. Er war auch wahnsinnig ruhig und gelassen!
Die Wellen waren etwas gemein, aber total erträglich. Erst kam immer eine, die voran trieb, dann kurz darauf eine, die fies war, aber nichts im Geburtsvorgang brachte. Somit sollte ich öfters die Position ändern, dass der Kleine einen Schubs bekommt und besser mitarbeitet. Das mobile CTG war leise geschaltet und nur mit einem „Bauchband“ an mir befestigt.

Also vom Bett langsam runter auf den Hocker. Das ging leider nicht lange, egal, wir waren alle offen und flexibel für alles. Hier meinte meine Hebamme, dass ich die Haare schon fühlen könnte, wenn ich wolle. Komisches Gefühl, wenn man selbst dann tatsächlich die Haare seines Kindes fühlen kann 🙂

So stand ich dann auch vor dem Bett mit einem Bein auf dem Bett abgestellt und das Seil in der Hand zur Abstützung. Mein Mann stützte mich hinten ab, so dass ich mich in seine Arme zurücklehnen konnte. Dies brachte unseren Kleinen dazu, besser mit zu arbeiten. In Gedanken redete ich immer mit ihm: Dass ich mich freue, dass er bald da ist, dass er das voll gut macht, ich ihn liebe und wir das gut hinbekommen. Der Papa sich auch auf ihn freut und wir sehr stolz auf ihn sind.

Ich lag dann schlussendlich auf der linken Seite auf dem Kreißsaalbett, mein Mann saß neben dem Bett seitlich von mir, hielt meine Hände. Nachher meinen rechten Fuß hoch, weil Elisabeth mit beiden Händen das Köpfchen halten musste.
Sie leitete generell nicht viel an, außer einmal inne zu halten, dass mich unser Kleiner etwas mehr aufdehnen konnte.
Ein kleines, brennendes Gefühl machte sich breit, vergleichbar mit einem Schnittchen in den Finger am Papierrand. Nach nur 4 Presswehen war aber unser Johannes auch schon da 🙂 <3

Ich dachte so, „Wie? Schon vorbei. Wow.“

Er wurde neben mich gelegt, sah etwas bläulich aus, schrie sofort und suchte auch sofort die Brust. Ich war so überwältigt, mein Mann sah ihn ganz ungläubig an. Gefühlt ewig sahen wir uns in die Augen und den Kleinen an.
Die Plazenta kam auch von alleine, eigentlich gleich danach (10-15 Min.), die Oxytocin-Spritze war überflüssig und wurde mir auch nicht mehr gegeben. Die Ärztin war auch schon vor Ort und sehr entspannt. Sie meinte, dass der Kleine auch keinen Stress hatte während der Geburt. Das CTG war sehr gut.

Kurz darauf war die Nabelschnur auspulsiert und weiß, wie ein kleiner, leerer Gummischlauch. Mein Mann durfte sie durchschneiden. Die Plazenta durften wir mitnehmen. Ich finde, das bin ich ihr schuldig, dass sie einen schönen Platz in unseren Garten unter dem Bäumchen von Johannes bekommt, schließlich hat sie ihn fast ein Jahr genährt und versorgt <3

Mit Deinem Seminar und Deinen Hypnosen wurden mir sämtliche Ängste genommen und ich konnte mich voll und ganz auf das Erlebnis Geburt einlassen. Angstfrei. Erwartungslos. Stressfrei. Schmerzarm. Eine schöne Geburt!! 🙂

Mein Mann sagte immer wieder, wie stolz er auf mich sei, erzählte es Freunden, wie toll ich das gemacht hätte. Wie schön es war – für uns beide. Die Folge: Ungläubige Blicke. Aber ich weiß nun auch: Es geht!!

Eine dicke Umarmung an Dich!
Tanja

PS: Mach weiter so und motiviere Frauen und auch Männer eine selbstbestimmte, friedliche Geburt haben zu dürfen!

Tanja

Live-Seminar, Klinik-Geburt
25.02.2019

Christine

02.02.2019

Ich habe mich damals – ein paar Wochen vor der Geburt unsere Tochter – an Sie gewendet, da mich im Hinblick auf diese, plötzlich das Gefühl gepackt hat, dass die Geburt meines zweiten Kindes anders verlaufen soll. […]

Da ich selbst Klinische Psychologin im Bereich pädiatrische Onkologie bin und mit Hypnose zur Schmerzreduktion arbeite, habe ich im Internet gesurft und nach etwas gesucht, jedoch wusste ich zu dem Zeitpunkt noch nicht genau nach was ich eigentlich suche… Hypnobirthing war mir ein Begriff, ich habe mir auch ein Buch zugelegt, jedoch haben mich die vielen Techniken bzw Zugänge die man üben sollte nicht wirklich überzeugt. Ich glaube ich habe nach etwas ‚Kompakteren‘ gesucht und da bin ich auf Sie und ihr Video „Warum kein Hypnobirthing“ gestoßen…

Ich …

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Ich habe mich damals – ein paar Wochen vor der Geburt unsere Tochter – an Sie gewendet, da mich im Hinblick auf diese, plötzlich das Gefühl gepackt hat, dass die Geburt meines zweiten Kindes anders verlaufen soll. […]

Da ich selbst Klinische Psychologin im Bereich pädiatrische Onkologie bin und mit Hypnose zur Schmerzreduktion arbeite, habe ich im Internet gesurft und nach etwas gesucht, jedoch wusste ich zu dem Zeitpunkt noch nicht genau nach was ich eigentlich suche… Hypnobirthing war mir ein Begriff, ich habe mir auch ein Buch zugelegt, jedoch haben mich die vielen Techniken bzw Zugänge die man üben sollte nicht wirklich überzeugt. Ich glaube ich habe nach etwas ‚Kompakteren‘ gesucht und da bin ich auf Sie und ihr Video „Warum kein Hypnobirthing“ gestoßen…

Ich habe mir Ihren Online-Kurs angesehen und täglich ca. 3 Stunden geübt. Es hat sich wirklich gelohnt und es hat mich so positiv beflügelt !!!! Bis Muttermund 6cm (hat sich über 3 Tage erstreckt) habe ich zu Hause verbracht… In dieser Zeit waren wir 2 mal im Krankenhaus, da die Wellen regelmäßig über Stunden kamen, der Muttermund hatte sich geöffnet jedoch stagnierte es und so hab ich mich mit dem „reifen Geburtsbefund“ wie man mir sagte wieder entlassen und bin nach Hause… am Tag der Geburt war ich noch im Einkaufshaus mit meiner Familie. Immer wieder hatte ich stärkere Wellen, wie angeleitet habe ich innegehalten, entspannt, visualisiert und geatmet….

Zu Mittag habe ich mich mit meinen Sohn hingelegt und plötzlich hat mich eine große Welle geweckt… das Gefühl war anderes als zuvor …ich wusste jetzt geht es los…2 Wellen später wurde mir klar wir sollten nun ziemlich schnell ins Krankenhaus…. Dort angekommen hatte ich noch 3 Wellen, ich bin noch in die Wanne, das hab ich mir so gewünscht und auch dort bei meinem Vorgespräch positioniert… es war alles toll vorbereiten…. ca 5 Presswehen und 1h 18 min später (2 Tage vor ET) war unsere Maus da…. eine ganz natürliche, friedliche Geburt – und genau so entspannt ist jetzt auch unsere Tochter und sie versüßt uns jeden einzelnen Tag!!!!

Ein großes Lob an die tolle Geburtsvorbereitung Ihrerseits, auch aus beruflicher Sicht! Mein Mann und ich danken Ihnen von ganzem Herzen für die unvergesslichen Geburtserfahrung die wir Dank Ihrer Anleitung erleben durften!

Christine

02.02.2019

Mareike

Live-Seminar, Hausgeburt
15.01.2019

Liebe Kristin,

hier nun noch ein Bericht über unsere Traum-Hausgeburt:

Nachdem der errechnete Geburtstermin verstrichen war und die Schwangerschaft langsam echt beschwerlich wurde, wachte ich morgens um 2:00 Uhr so halb aus meinem Traum auf, weil etwas unbequem war. Ich dachte: ich lieg doch schon auf der Seite und das ist trotzdem unangenehm. Mir reicht’s jetzt echt langsam… Dann träumte ich den selben Traum weiter, um kurz drauf wieder mit den selben Gedanken „an die Oberfläche zu kommen“. Dieses Mal wurde ich etwas wacher und ich erkannte, das sind nicht die üblichen Schwangerschaftszipperlein, nein! das fühlt sich wie eine starke Dehnung an 🙂 Vorsichtshalber habe ich erstmal ganz konzentriert abgewartet und mir beim nächsten Mal vorgestellt, ich dehne mich bei einer Yogaübung. Und siehe da, das war es!

Spannenderweise habe ich die Wellen bei meinen …

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Liebe Kristin,

hier nun noch ein Bericht über unsere Traum-Hausgeburt:

Nachdem der errechnete Geburtstermin verstrichen war und die Schwangerschaft langsam echt beschwerlich wurde, wachte ich morgens um 2:00 Uhr so halb aus meinem Traum auf, weil etwas unbequem war. Ich dachte: ich lieg doch schon auf der Seite und das ist trotzdem unangenehm. Mir reicht’s jetzt echt langsam… Dann träumte ich den selben Traum weiter, um kurz drauf wieder mit den selben Gedanken „an die Oberfläche zu kommen“. Dieses Mal wurde ich etwas wacher und ich erkannte, das sind nicht die üblichen Schwangerschaftszipperlein, nein! das fühlt sich wie eine starke Dehnung an 🙂 Vorsichtshalber habe ich erstmal ganz konzentriert abgewartet und mir beim nächsten Mal vorgestellt, ich dehne mich bei einer Yogaübung. Und siehe da, das war es!

Spannenderweise habe ich die Wellen bei meinen ersten beiden Schwangerschaften ganz anders empfunden. Da war mehr der ganze Bauch an einer Kontraktion beteiligt. Dieses Mal konnte ich dank Deiner Vorbereitung ganz klar isolieren und visualisieren was geschieht.
Die nächsten zwei Stunden habe ich in aller Ruhe (abgesehen von zahlreichen Toilettengängen ;-)) mit meinen Wellen gearbeitet. Nachdem ich mitten in der Nacht weder Kopfhörer noch Handy griffbereit hatte (soviel zur Vorbereitung… Man denkt, man hat alles), habe ich zunächst die Hypnosen und Visualisierungen einfach aus dem Gedächtnis abgerufen. Hat auch sehr gut funktioniert.
Um 4:00 Uhr habe ich dann A. geweckt und ihm gesagt: „Heute bekommen wir ein Baby.“ „wie kommst Du drauf?“ meinte er. „Ich habe seit zwei Stunden Wellen“ – „Dann stehe ich wohl mal auf und bereite alles vor“.

Ich blieb in der Zeit im Bett, hörte Deine Geburtshypnose (A. hatte mir mein Handy gebracht) und freute mich weiter über die Wellen, die weiterhin alle 10 Minuten kamen. Bis sich um 5:00 Uhr irgendwie mein Gefühl spontan änderte und ich A., der mit seinen Vorbereitungen irgendwo im Haus herumschwirrte, eine WhatsApp schrieb, er möge sofort Ina, unsere Hebamme anrufen.

Die Wellen nahmen an Kraft zu und der Abstand wurde sehr schnell merklich kürzer. Ich kam nach wie vor gut damit zurecht. Beim nächsten Toilettengang beschloss ich gleich mal die Badewanne einzulassen, in die ich dann gegen 5:45 auch gleich reingeklettert bin.
Ich war bei den anderen beiden Geburten „an Land“. Statt der erhofften Entspannung, hatte das warme Wasser wohl eine intensitätssteigernde Wirkung. Ich habe meinen Trancezustand kurz komplett verloren und die Wucht der ersten Welle im Wasser hat mich schier umgehauen. Ich wäre am liebsten sofort wieder aus der Wanne gesprungen. Zum Glück war A. mit einem Anker zur Stelle und ich konnte mich schnell wieder runterfahren.

Nach 3-4 intensiven Wellen kam Ina dazu. Kein bisschen zu früh. Der Druck nach unten wurde enorm und es ging mir wie Dir: Nix rausatmen, dieses Kind muss mit Urkraft geschoben werden 🙂 Er hat aber super mitgeschoben und um 6:32 Uhr war unser M. geboren.
Unsere „großen“ Jungs standen pünktlich mit der letzten Welle vor der Badezimmertür und durften sofort rein, als M. aus dem Wasser gehoben wurde. Sie waren etwas unsicher, aber nicht verängstigt und haben zwischendurch immer wieder wie die Honigkuchenpferde über ihr Brüderchen gestrahlt.

Als M. später, nach einer ersten ausgiebigen Kuschelrunde im Bett, vermessen wurde, hätte ich Ina fast gesagt „kann nicht sein, miss nochmal nach“. Mit stolzen 57 cm und 4.020 g schlug unser Riesenbaby doch ziemlich aus der Reihe. Seine Brüder waren 50 und 51 cm und 3,3 bzw 3,4 kg. Wie gut, dass der letzte Ultraschall schon so lange her war und ich im Vorfeld keine Ahnung hatte, wie groß unser Baby sein würde. So konnte ich völlig unvoreingenommen an diese Geburt rangehen und vom subjektiven empfinden her, war diese auch nicht schwieriger.

Würde ich sie als schmerzfrei bezeichnen? Vielleicht nicht ganz. Zumindest die allerletzte Phase, als M. tatsächlich geboren wurde, war die Dehnung schon unangenehm. Die Eröffnungsphase allerdings war super. Und Dank der Hypnose hatte ich auch, bis auf die erste „Wannenwelle“, nie das Gefühl meinem Körper und meinen Empfindungen ausgeliefert zu sein. Ich war sehr bei mir und konnte meine Empfindungen sehr gut steuern. Wirklich eine ganz großartige Erfahrung!!! Vielen Dank dafür, liebe Kristin!

Und M. ist die ganze Geburt offenbar auch sehr gut bekommen. Er ist ein sehr zufriedenes und entspanntes Baby 🙂

Viele liebe Grüße,
Mareike

Mareike

Live-Seminar, Hausgeburt
15.01.2019

Sophia

Online-Kurs, Klinik-Geburt
12.01.2019

Liebe Kristin,

mein Sohn ist inzwischen schon knapp drei Monate alt und endlich möchte ich mich für den tollen Onlinekurs und die Trancen bedanken! Ich bin Ärztin und auch dadurch gut mit den Risiken im Geburtsverlauf vertraut. Ich bin in der 34.SSW auf deinen Kurs gestoßen und war schon vor der Geburt vom Ergebnis überzeugt. Die Angst war einer gewissen Vorfreude gewichen! Letztlich konnte ich die Methode nicht ganz „durchziehen“ wie ich es mir vielleicht gewünscht hätte. Aber über die Eröffnungsphase hat sie mir sehr gut geholfen. […] Insgesamt war ich sehr zufrieden und deine Meditationen haben mir viel Kraft gegeben.
Die Hebamme im Krankenhaus gab mir im Anschluss die Rückmeldung, sie habe die Geburt als sehr beeindruckend erlebt.
Kurz : vielen lieben Dank!

Viele Grü …

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Liebe Kristin,

mein Sohn ist inzwischen schon knapp drei Monate alt und endlich möchte ich mich für den tollen Onlinekurs und die Trancen bedanken! Ich bin Ärztin und auch dadurch gut mit den Risiken im Geburtsverlauf vertraut. Ich bin in der 34.SSW auf deinen Kurs gestoßen und war schon vor der Geburt vom Ergebnis überzeugt. Die Angst war einer gewissen Vorfreude gewichen! Letztlich konnte ich die Methode nicht ganz „durchziehen“ wie ich es mir vielleicht gewünscht hätte. Aber über die Eröffnungsphase hat sie mir sehr gut geholfen. […] Insgesamt war ich sehr zufrieden und deine Meditationen haben mir viel Kraft gegeben.
Die Hebamme im Krankenhaus gab mir im Anschluss die Rückmeldung, sie habe die Geburt als sehr beeindruckend erlebt.
Kurz : vielen lieben Dank!

Viele Grüße
Sophia

Sophia

Online-Kurs, Klinik-Geburt
12.01.2019

Julia

11.01.2019

Ich möchte dir gerne von meinem Glück berichten…. letzten Sonntag ist unsere kleine Tochter geboren und ich fühle mich unglaublich beschenkt eine so wundervolle Geburt erlebt zu haben…. Es ist ja nicht so, dass ich nicht daran geglaubt habe, dass es so etwas gibt, aber ich bin dennoch unfassbar dankbar und ergriffen davon, dass ICH es wirklich so erleben durfte.

Ich möchte etwas ausholen: Meine erste Geburt war trotz Hypno-Birthing Vorbereitung leider traumatisch, ich muss sie leider als „gewaltig“, enorm schmerzhaft, laut und fremdbestimmt beschreiben. Nach dieser Geburt habe ich ehrlich gedacht „eine sanfte Geburt gibt es nicht“. Im Rückblick erkenne ich zwei wesentliche Dinge die damals dazu geführt haben. Erstens habe ich meine große Angst vor der Geburt damals nicht bearbeitet, sondern weggeschob …

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Ich möchte dir gerne von meinem Glück berichten…. letzten Sonntag ist unsere kleine Tochter geboren und ich fühle mich unglaublich beschenkt eine so wundervolle Geburt erlebt zu haben…. Es ist ja nicht so, dass ich nicht daran geglaubt habe, dass es so etwas gibt, aber ich bin dennoch unfassbar dankbar und ergriffen davon, dass ICH es wirklich so erleben durfte.

Ich möchte etwas ausholen: Meine erste Geburt war trotz Hypno-Birthing Vorbereitung leider traumatisch, ich muss sie leider als „gewaltig“, enorm schmerzhaft, laut und fremdbestimmt beschreiben. Nach dieser Geburt habe ich ehrlich gedacht „eine sanfte Geburt gibt es nicht“. Im Rückblick erkenne ich zwei wesentliche Dinge die damals dazu geführt haben. Erstens habe ich meine große Angst vor der Geburt damals nicht bearbeitet, sondern weggeschoben und zweitens mir die doch recht kritische Haltung des Hypnobirthing-Konzepts was Klinik und Ärzte und „nicht natürlich“ betrifft, zu eigen gemacht.

Jedenfalls sind das die Punkte die mir an deiner Arbeit sehr geholfen haben. Ich hatte nur mehr 12 Tage Zeit mit deinen Trancen zu üben weil ich dich so spät entdeckt habe, bin aber vollkommen davon überzeugt, dass es sich so gelohnt hat noch zu einem so späten Zeitpunkt damit zu beginnen.
Was mir grundsätzlich enorm geholfen hat war die Trance zur Vorbereitung auf die Geburt im Krankenhaus: als wir angekommen sind, hatte ich wirklich das Gefühl – „Ich bin in Sicherheit“ und „Ich bekomme Hilfe wenn ich welche brauche“ Was mir auch sehr gut gelungen ist: ich konnte die gesamte Zeit der Geburt gut konzentriert bei mir bleiben. Im Kreiszimmer war viel Betrieb – Arzt: rein-raus; Schwestern: rein-raus…. die Hebamme war „sehr gesprächig“, es gab vielerlei „Störungen“ und ich blieb einfach wie selbstverständlich bei mir. Deine Trance „Während der Geburt“ hat mich motiviert und gestärkt und mir wirklich gut geholfen die Wellen zu beatmen.
Alles in allem war es wirklich das wie du es nennst – eine friedliche Geburt. Leise, selbstbestimmt, schmerzfrei…. ein wunderschönes Erlebnis – geradezu überwältigend in Schönheit… und so viel Liebe. Ich wünsche wirklich jeder Mutter eine so schöne Erfahrung!

Generell empfinde ich die Art wie du die Trancen anleitest und aufgebaut hast sehr sehr hilfreich, hochprofessionell und wirksam! Auch deine wertschätzende Haltung und der mehrmalige Hinweis gut auf sich selbst und das eigene Gespür bzw. Intuition zu achten schätze ich sehr und empfinde ich selbst als wichtig. (Nebenbei bemerkt ist mir auch deine achtsame Sprache was vielfältige Familienformen betrifft aufgefallen – Danke und sehr großes Lob dafür!)
Alles in allem freue ich mich, dass ich dich und dein Angebot gefunden habe und wünschte ich hätte mich auch schon vor meiner ersten Geburt so vorbereiten können – ich empfinde dein Komplettpaket mit Podcast, Lektionen mit Checklisten und Trancen eine total gute und umfangreiche Art sich vorzubereiten. Großes DANKE für deine tolle Arbeit! Ich bin bereits dabei dich weiter zu empfehlen!

Alles Gute und ganz liebe Grüße

Julia

11.01.2019

Veronika

11.01.2019

Liebe Kristin,

jetzt endlich, fast 6 Wochen nach der Geburt meines Sohnes, komme ich erst dazu, dir einen ausführlichen Geburtsbericht zu schreiben. […] Dadurch, dass ich dich bei meiner Geburt ständig „in den Ohren hatte“, ist es fast so, als wärst du ein Teil davon.

[…]

Ich hatte am Anfang meiner Schwangerschaft sehr Angst vor der Geburt und Angst vor den angeblich starken, kaum auszuhaltenden Schmerzen. Als ich mich dann im Internet auf die Suche begab, um etwas zu finden, was meine Angst vielleicht lindert, stieß ich zunächst auf Hypnobirthing, bestellte mir das Buch und las es in einem Rutsch durch. Das Buch konnte mir schon etwas die Angst vor der Geburt nehmen, allerdings war ich mit der Umsetzung der Methode alleine etwas überfordert und wusste nicht genau, wie ich das anstellen sollte, mich in Hypno …

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Liebe Kristin,

jetzt endlich, fast 6 Wochen nach der Geburt meines Sohnes, komme ich erst dazu, dir einen ausführlichen Geburtsbericht zu schreiben. […] Dadurch, dass ich dich bei meiner Geburt ständig „in den Ohren hatte“, ist es fast so, als wärst du ein Teil davon.

[…]

Ich hatte am Anfang meiner Schwangerschaft sehr Angst vor der Geburt und Angst vor den angeblich starken, kaum auszuhaltenden Schmerzen. Als ich mich dann im Internet auf die Suche begab, um etwas zu finden, was meine Angst vielleicht lindert, stieß ich zunächst auf Hypnobirthing, bestellte mir das Buch und las es in einem Rutsch durch. Das Buch konnte mir schon etwas die Angst vor der Geburt nehmen, allerdings war ich mit der Umsetzung der Methode alleine etwas überfordert und wusste nicht genau, wie ich das anstellen sollte, mich in Hypnose zu versetzen. Als ich daraufhin weiter im Internet forschte, stieß ich auf dich und deine Methode. Übrigens Kompliment, deine Homepage ist wirklich ansprechend und informativ gestaltet! Ich entschloss mich also dann, den Online-Kurs zu machen und fing ca. 10 Wochen vor dem errechneten Termin damit an. Ich übte nahezu täglich die Trancen und machte die Atemübungen und schon bald wurden sie zu einem festen Bestandteil meines Tagesablaufs und ich freute mich schon, zu meinem Kraftort und zu meinem Kind zu reisen, deine Stimme zu hören und zu entspannen. Durch die gut aufgearbeiteten Infos im Online-Kurs hast du mir endgültig die Angst vor der Geburt genommen. Bei meinen täglichen Spaziergängen hörte ich zusätzlich deinen Podcast, der mir weiter Kraft gab und Vorfreude auf die Geburt und dieses scheinbar außergewöhnliche (noch sehr geheimnisvolle) Erlebnis auslöste. Mein Freund machte brav jede Woche mit mir das Ankern (obwohl er anfänglich skeptisch war, wie er mir allerdings erst nach der Geburt mitteilte) und ich besprach mit ihm, wie ich mir die Geburt vorstellte bzw. was seine Aufgabe/Rolle dabei sein sollte.

[…]

Da ich etwas Angst vor einer Einleitung hatte und alles dafür tun wollte, dass die Geburt natürlich/spontan losgeht, hörte ich am Mittwoch, 31.10. abends die Trance „Geburtsbeginn mental fördern“, da ich mir dachte „es sind ja jetzt nur noch zwei Wochen bis zum Geburtstermin und ich möchte das Kind schon mal darauf vorbereiten, rauszukommen“ (es konnte ja keiner ahnen, dass es so effektiv ist, dass es am gleichen Abend noch losgeht ).
Als ich mich dann abends um ca. 22.30 Uhr fertig machte zum ins Bett gehen, bemerkte ich auf der Toilette, dass der Schleimpfropfen abgegangen ist. Ich machte mir allerdings noch keine Gedanken, da ich auch am gleichen Tag noch bei der Frauenärztin beim Ultraschall und beim CTG war und nichts darauf hindeutete, dass es jetzt schon bald losgeht. Als ich mich dann allerdings ins Bett legte, bemerkte ich ein Ziehen im Unterleib, dass immer wieder kam. Ich dachte mir, ich stoppe einfach mal mit meiner Wehen-App mit, nach ein paar Wellen (im Abstand von etwa 4 Minuten) sagte diese, ich solle mich auf den Weg ins Krankenhaus machen. […] Mein Freund packte also noch die restlichen Sachen in den Klinikkoffer, während ich mich anzog und auf meinem MP3-Player die „Trance während der Geburt“ einschaltet. Erst, als wir dann im Auto saßen und in die Klinik fuhren, kam ich allerdings so zur Ruhe, um in die Tiefenentspannung zu kommen. Erschwert wurde mir dies allerdings dadurch, dass ich durch die kurzen Abstände zwischen den Wellen sehr wenig Pause hatte. Dennoch gelang es mir relativ gut und auch den Weg vom Parkplatz in die Klinik konnte ich gut in Tiefentspannung bewältigen. Wie bei der Gehmeditation geübt, hatte ich meine Augen nur einen kleinen Spalt breit offen und ließ meinen Blick weich. Mein Freund erledigte wie verabredet alle organisatorischen Sachen, meldete uns um ca. 00.50 Uhr im Kreissaal an und führte mich immer an der Hand. Wir wurden dann zunächst ins Wehenzimmer gebracht. Die Hebammenschülerin, die uns auch die meiste Zeit betreute, fragte meinen Freund scheinbar skeptisch und etwas argwöhnisch, ob ich Hypnobirthing mache (da ich ja meine Ohrstöpsel drin hatte), da er noch nie davon gehört hatte sagte er nein, ich höre nur eine Mediation. Als sie fragte, ob ich spezielle Wünsche für die Geburt hätte, sagte er, dass ich es gerne ruhig und abgedunkelt hätte und dass sie möglichst wenig Fragen stellen bzw. nur kurze Anweisungen geben sollen. Mir wurde dann ein CTG angelegt und die Muttermund-Öffnung bestimmt (4,5cm). Auch wurde dann festgestellt, dass ich bereits einen Blasensprung hatte. Da ich nach wie vor ca. alle 2,5 Minuten Wellen hatte (ich hatte Schmerzen dabei, versuchte aber, wie von dir gelernt, dies als Ziehen und Dehnung zu interpretieren) und auch dazwischen keine komplette Pause/Schmerzfreiheit hatte, sondern ich weiter eine starke Dehnung spürte, dachte ich, so halte ich dass nicht lange durch, weshalb ich, wie vereinbart, zu meinem Freund nur kurz „Schmerzmittel“ sagte. Er ging daraufhin zur Hebamme und sagte ihr, dass ich etwas gegen die Schmerzen haben möchte (dies bekam ich dann, als wir im Kreissaal waren).

 

Durch die fehlenden Pausen, war ich auch nicht in der Lage, mir mein Nachthemd, dass ich extra für die Geburt mitgenommen hatte, anzuziehen und ich benötigte auch sehr lange, um vom Wehenzimmer in den Kreissaal zu kommen. Mein Freund führte mich an der Hand, ich hatte meine Augen fast komplett geschlossen und bei jeder Welle mussten wir Pause machen. […] Im Kreissaal kniete ich mich auf das Bett (Richtung Kopfteil) und hielt mich an dem Tuch, das an der Decke befestigt war, fest. Es half mir wirklich sehr, dass ich nicht darüber nachdenken musste, wie ich mich jetzt positioniere, sondern dass ich einfach, lt. deinem Ratschlag, auf meinen Körper hörte und es intuitiv machte. Das Schmerzmittel, dass ich dann bekam, half etwas, das die Pausen zwischen den Wellen erholsamer für mich wurden. […] Lt. meinem Freund, kam die Hebamme immer mal wieder kurz rein, kniete sich ans Bettende (und schaute vermutlich nach der Öffnung meines Muttermunds), lächelte meinen Freund dann kurz an und ging wieder. Ich habe gar nicht mitbekommen, wenn sie kam und fand es auch im Nachhinein echt toll, wie sie unsere Wünsche respektiert haben und eine ruhige Atmosphäre ohne unnötige Störungen geschaffen haben. Ich verarbeitete eine Welle nach der anderen und verlor dabei auch mein Zeitgefühl, ich konnte gar nicht mehr sagen, wie lange ich bereits im Kreissaal war. Irgendwann kam die Hebammenschülerin wieder und machte ein CTG, wobei sie dabei neben mir saß, um das CTG festzuhalten bzw. immer wieder an Ort und Stelle zu rutschen. Ich war total auf mich konzentriert, sagt nur einmal zu meinem Freund „Wasser“, damit er mir mit einem Strohhalm etwas zu trinken reicht. Er streichelte mich immer wieder, so wie wir es beim Ankern geübt hatten. Als ich merkte, dass neben mir mehrere Leute stehen (2 Hebammen + Hebammenschülerin) und diese etwas von mir wollen, nahm ich einen Kopfhörer heraus ohne meine Augen wirklich zu öffnen. Sie sagten zu mir, sie müssten eine Sonde am Kopf vom Kind anbringen, da sie nicht mehr genau wissen, wie es ihm geht und er sei jetzt an einer schwierigen Stelle und müsse weiter. Sie sagten mir, ich solle mich auf den Rücken legen. Ab da leiteten sie mich zum Pressen an bzw. auch Pausen zu machen, wenn keine Welle war (dies empfand ich als sehr unangenehm, da mein Körper weiterpressen wollte). Nach nur wenigen Presswehen wurde mein Sohn um 05.17 Uhr, nach nur 6,5 Std., geboren. […] Sowohl die Hebammen die unsere Geburt begleitet hatten, als auch die von der Frühschicht, fragten alle, was ich gemacht habe, ob ich mit Hypnose entbunden habe und dass es heißt, ich hatte so eine schöne Geburt. Auch die anfangs skeptische Hebammenschülerin war am Schluss sehr begeistert und hat sich sogar dafür bedankt, dass sie dabei sein durfte !

Liebe Kristin, dank dir konnte ich eine ruhige, sanfte und friedliche Geburt erleben. Auch wenn sie nicht schmerzfrei war (aber schmerzarm, würde ich sagen), hatte ich ein wunderschönes Geburtserlebnis, an dass ich noch sehr sehr oft zurückdenke. Ich bin immer wieder beeindruckt von dieser Kraft des Körpers und dieser außergewöhnlichen Erfahrung. Und ja, ich freue mich auch schon sehr auf eine weitere Schwangerschaft und vor allem darauf, noch einmal eine Geburt erleben zu dürfen. Vielen herzlichen Dank dafür! Auch mein Freund, der zwar das Ankern etc. mitgemacht hat, allerdings eher skeptisch war und nicht gedacht hatte, dass ich das mit dem „loslassen“ und „Zügel aus der Hand geben“ hinbekomme (dies hat er mir natürlich erst nach der Geburt gesagt) war sehr begeistert und erzählt dies auch jedem ! Ich muss sagen, ich bin auch stolz auf mich, dass ich das „Loslassen“ so gut geschafft habe, da es eigentlich so überhaupt nicht meiner Natur entspricht, ich bin eher so der alles kontrollierende und durchgeplante Typ. Aber als ich z.B. die Hebamme unter der Geburt sagen hörte, sie werde jetzt die Kinderärztin dazu rufen, hätte ich normalerweise panisch nachgefragt, ob dass jetzt nur präventiv ist oder ob es Grund zur Sorge gibt. Ich habe mich aber an deine Worte erinnert und habe mir gesagt, dass das jetzt egal ist; meine Aufgabe ist es dieses Kind zur Welt zu bringen und um alles andere wird sich das Fachpersonal schon kümmern.

[…]

Ich freue mich schon so sehr, bei meiner zweiten Schwangerschaft wieder mit deiner Methode zu arbeiten! Auch hoffe ich sehr, dass du bald eine Meditations-App herausbringst, ich würde gerne wieder deine Stimme bei einer Trance hören!

Veronika

11.01.2019

Carolin

11.01.2019

Ich möchte mich von Herzen für die selbstbestimmte, schmerzfreie und kraftvolle Geburt meiner Tochter bedanken!

[…]

Ich hatte in den Wochen vor der Geburt viel meditiert, mal zu deinen Meditationen, aber auch täglich meine Atemübungen und Dankbarkeitsübungen gemacht, die ich seit geraumer Zeit mehr oder minder regelmässig mache, unabhängig von der Schwangerschaft. Ich schaute voller Zuversicht und Freude auf die Geburt, trotz der Aussicht auf Einleitung und meiner Skepsis gegenüber dem Krankenhausablauf hier, der doch um vieles altmodischer als in Deutschland ist.

Eine Woche später war ich dann wieder beim Ultraschallspezialisten, und dieses Mal war er sehr deutlich: “This baby needs to come out now.” Da war der Kopf leider noch nicht angedockt, und Ich dachte – ok, jetzt passiert das, was du …

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Ich möchte mich von Herzen für die selbstbestimmte, schmerzfreie und kraftvolle Geburt meiner Tochter bedanken!

[…]

Ich hatte in den Wochen vor der Geburt viel meditiert, mal zu deinen Meditationen, aber auch täglich meine Atemübungen und Dankbarkeitsübungen gemacht, die ich seit geraumer Zeit mehr oder minder regelmässig mache, unabhängig von der Schwangerschaft. Ich schaute voller Zuversicht und Freude auf die Geburt, trotz der Aussicht auf Einleitung und meiner Skepsis gegenüber dem Krankenhausablauf hier, der doch um vieles altmodischer als in Deutschland ist.

Eine Woche später war ich dann wieder beim Ultraschallspezialisten, und dieses Mal war er sehr deutlich: “This baby needs to come out now.” Da war der Kopf leider noch nicht angedockt, und Ich dachte – ok, jetzt passiert das, was du absolut nicht wolltest. Die Geburt wird eingeleitet – und dennoch, akzeptiere, was ist, auch falls es auf einen Kaiserschnitt hinauslaufen sollte. Zwei, drei Stunden später bemerkte ich beim St. Martinsfest der Grossen leichte Wehen – als hätte das Baby die Worte des Arztes gehört. Die Wehen kamen über den Abend und die ganze Nacht relativ regelmässig. Als wir morgens dann beim Gynäkologen waren, war der Muttermund bei 3 cm geöffnet. Wir verbrachten dann einen entspannten Tag, waren noch auf einem Kinderfest, wo die Wehen schon deutlich stärker wurden und ich merkte, dass es Zeit wurde, nach Innen zu kehren. Ich verbrachte dann ca 1.5 Stunden bei uns im Garten, wo ich auf und ab lief und meine Lieblingsmusik hörte, und mich auf die Geburt einstimmte.

Dann entspannte ich eine Weile in der Badewanne und wurde auf einmal doch unruhig, zog mich an, und sagte zu meinem Mann: “Wir fahren jetzt ins Krankenhaus.” Die Wehen auf dem Weg ins Krankenhaus waren schon sehr stark. Im Krankenhaus ging es dann gleich ins Geburtszimmer. Ein paar Minuten später traf meine Doula ein. Die Hebamme untersuchte mich und meinte, der Muttermund sei bei 6-7 Zentimetern. Das wunderte mich, denn die Wehen waren doch schon sehr kraftvoll. Die Hebamme wollte dann ein CTG machen, während ich auf dem Rücken läge. Das kam für mich nicht in Frage, und ich schlug ihr vor, das CTG im Stehen zu machen. “Aber nur wenn Sie sich nicht bewegen,” meinte sie. “Das kann nicht versprechen”, war meine Antwort.

Zwei Minuten später riss ich mir das CTG von Bauch. Die nächste Wehe rollte an, und ich stürmte auf die  Toilette. Ich verspürte einen starken Druck – aber keine Schmerzen -, wie auch schon bei den 4-5 Wehen  zuvor […] Ich stand jetzt – noch immer in meinem Kleid – neben der Toilette. Meine Doula war neben mir und stützte mich, die Wehe war sehr stark. Und dann spürte ich es plötzlich. “Das Baby kommt, das Baby kommt”, rief ich immer wieder auf Deutsch. Und die  Doula meinte: “Das kann nicht sein!” “Doch!”. Und dann schaute sie doch nach – und fing gerade noch das Babyn mit ihren Händen auf.

Mein Mann im Geburtszimmer nebenan konnte es kaum glauben, und suchte, ganz Arzt, nach etwas zum Abklemmen für die Nabelschnur. Vergeblich. Er riss dann die Tür auf… und dann kam die Hebamme schnell angelaufen, und auch sie war sehr überrascht, denn sie hatte ja noch ein paar Minuten zuvor den Muttermund abgetastet…Und da war es also doch ganz schnell, unser Baby. Ein Mädchen. […] 1.5 Tage später durften wir dann nach hause.

Ich bin so dankbar fuer meine selbstbestimmte, schmerzfreie und kraftvolle Geburt – genauso wie ich es mir gewuenscht habe! Die intensive mentale Vorbereitung hat sich mehr als gelohnt.

Carolin

11.01.2019
Geburtsvorbereitung mit App und Online-Kurs
Mehr erfahren
  • Mit meinem Online-Kurs kannst du mein komplettes Seminar auch aus der Ferne absolvieren. Ich bringe dir in über 50 Videolektionen (insgesamt über 9 Stunden!) alles bei, was du wissen musst, um eine selbstbestimmte, natürliche  und glückliche Geburt erleben zu können.
  • Im Online-Kurs enthalten ist meine umfangreiche Sammlung von Audio-Hypnosen rund um die Geburt. Sie wurden von einem Facharzt für Psychosomatik geprüft und optimiert und umfassen zahlreiche Themengebiete rund um die Themen Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett.
  • Mit meiner kostenlosen App kannst du nicht nur zwei Trancen in voller Länge und meinen Podcast komplett gratis abrufen. Als Nutzerin meines Online-Kurses oder meines Audio-Zugangs kannst du die komplette Trancen-Sammlung über die App abrufen und auch nutzen, wenn du nicht mit dem Internet verbunden bist.

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Häufige Fragen

Meine Schwangerschaft ist schon weit fortgeschritten. Lohnt sich der Kurs noch?

Auch zu einem späten Zeitpunkt der Schwangerschaft kann eine Arbeit mit meinem Kurs noch sinnvoll und erfolgreich sein. Üblicherweise sind mindestens 5-6 Wochen vor ET noch gut machbar, aber bei regelmäßiger Übung kann auch ein späterer Beginn noch möglich sein.

Zu trainieren in einen hypnotischen Zustand zu gehen ist vergleichbar mit Muskeltraining. Bei wenig zeitlichem Spielraum sollte der tägliche zeitliche Aufwand etwas höher sein. Normalerweise setze ich dafür 25 min am Tag an, bei einem Beginn ab 5 Wochen würde ich entsprechend auf 45 min erhöhen. Der Extremfall war eine Teilnehmerin, die eine Woche vor dem errechneten Termin noch mit dem Online-Kurs begonnen hat und mit extrem regelmäßigen und fleißigen Üben eine friedliche Geburt erleben durfte. Das ist sicher ein extremes und vermutlich nicht repräsentatives Beispiel, zeigt aber, welchen großen Einfluss das Üben letztlich auf den Erfolg der Methode hat.

Ich möchte nur die Audio-Trancen buchen. Ist das möglich?

Die Audio-Hypnosen sind integraler Bestandteil meiner Methode und damit Teil meiner Kurse. Ich biete sie nicht einzeln an, da ich nur so sichergehen kann, dass sie wirklich richtig angewendet werden. Falls du das Gefühl hast, dass du zu wenig Zeit hast, um den ganzen Kurs zu machen: der Kurs selbst ist an einem Tag zu absolvieren und auch ein später Einstieg lohnt sehr oft noch (siehe die entsprechende Frage). Sollte dir die Teilnahme an meinen Kursen aus finanziellen Gründen nicht möglich sein, wende dich direkt an mich, dann finden wir eine Lösung.

Kannst du mir garantieren, dass deine Methode funktioniert?

In einem Bereich mit so vielen Unbekannten wie der Geburt wäre es extrem unseriös, einen wie auch immer gearteten Effekt bei deiner Geburt zu garantieren.

Was ich aber von Herzen versichern kann, ist, dass bisher (Stand Herbst 2018) alle Frauen, mit denen ich nach ihrer Geburt Kontakt hatte von einer positiven Wirkung der Methode auf ihre Schwangerschaft und/oder Geburt berichtet haben.

Kann ich den Online-Kurs auch für einen kürzeren Zeitraum und dafür günstiger buchen?

Wenn du meinen Kurs buchst, erhältst du immer Zugang zu allen Kursinhalten zu einem festen Preis. Das liegt daran, dass ich in meinem Kurs mein gesamtes Wissen auf einmal verfügbar mache und daher nicht nach Dauer des Zugangs berechnen kann. Du kannst die Bezahlung des Kursbeitrags aber auf mehrere Monate in Form einer Ratenzahlung verteilen.

Kann ich mit deiner Methode eine schmerzfreie Geburt erleben?

Eine Geburt ist ein zutiefst individuelles Erlebnis. Die äußeren Umstände, frühere Geburtserlebnisse und auch die eigene Anatomie spielen bei ihrem Verlauf eine Rolle. Meine Seminare zeigen dir einen Weg auf, die Geburt entspannt und angstfrei zu erleben und damit die Ursachen von Schmerzen zu minimieren. Das kann in einigen Fällen bis zur völligen Schmerzfreiheit gehen. In jedem Fall hast du mit meiner geburtvorbereitenden Hypnose und meinen Techniken die Möglichkeit, das Geburtserlebnis angenehmer, selbstbestimmter und angstfrei zu erfahren.

Habe ich auch nach der Geburt noch etwas von dem Kurs?

Viele Frauen haben mir berichtet, dass sie nach der Geburt die Entspannung mit meinen Hypnosen vermissen. Nicht zuletzt deshalb habe ich einige Hypnosen für das Wochenbett in meinem Audio-Archiv. Diesen Bereich werde ich auch zukünftig noch weiter ausbauen.
Auch in meinem Kurs gibt es ein eigenes Modul, das sich mit den Besonderheiten des Wochenbetts und dem Stillen beschäftigt. Du hast also auch über die Geburt hinaus mit meinem Kurs einen Mehrwert für deine erste Zeit als Mutter.

Wann ist der ideale Zeitpunkt für dein Seminar?

Ich finde, je früher du das Seminar machst, desto mehr kannst du die Inhalte tagtäglich genießen. Selbst in der Frühschwangerschaft, wenn noch nichts vom Bauch zu sehen ist und du noch „unsichtbar“ und ganz für dich schwanger bist, wird es dir gut tun, dich mit deinem Baby zu verbinden, in dich hineinzuspüren, zu entspannen. Nachdem du das Seminar abgeschlossen hast, übst du ja täglich, in die Trance zu gehen, was bedeutet, dass du dir eine wunderschöne, entspannte Zeit nur für dich und dein Kind „reservierst“ – jeden Tag. Das ist Luxus für deinen Körper, deinen Geist und dein Baby, denn dein Körper schüttet dabei Endorphine aus, die über die Plazenta direkt zu deinem Baby gelangen. Wenn du den Kurs spätestens sechs Wochen vor der Geburt machst, hast du aber auch noch genug Zeit, die Methode in aller Ruhe zu lernen. Wenn du knapper vor dem Geburtstermin stehst, brauchst du täglich dann mehr Zeit zum Üben, damit die Technik sich tief in deinem Unbewussten abspeichern kann. Aber auch das ist absolut möglich.

wie lange habe ich Zugang zu deinem Online-Kurs?

Um zu verhindern, dass zu viele „offene“ Accounts nach dem Ende des Wochenbetts ungenutzt in Umlauf sind, wird dein Online-Kurs-Zugang nach Ablauf von 12 Monaten aus Sicherheitsgründen stillgelegt. Natürlich bleiben dir deine heruntergeladenen Hypnosen erhalten.
Ganz Wichtig: Solltest du wieder schwanger werden, kannst du dich jederzeit bei mir melden und ich schalte den Account gegen Vorlage des Muttepasses wieder kostenlos für dich frei!